Der Marathon (auch Geländeprüfung genannt)

Beim Marathon werden Fahrer, Groom und Wagen am meisten beansprucht. 
 

In der Phase A die ca 8km lang ist, muss mit Hilfe der Stoppuhr des Geschwindigkeitsgefühls des Grooms und der alle 1000m auf der Strecke aufgestellten Distanzangaben, die vorgeschriebene Geschwindigkeit eingehalten werden. Pony haben da einen Durchschnitt von 14km/h einzuhalten

Richtig Verrückt wied es in der Phase B . Hier sind maximal 8 natürliche und künstliche Hindernisse, welche Wasser, Erdhügel, Brücken und regelrechte Labyrinthe enthalten, möglichst schnell zu durchfahren.
 
 In jedem Hindernis sind maximal 6 Tore von A bis F  in alphabetischer Reihenfolge zu durchfahren. Der Weg,in den Hindernissen, kann sich der Fahrer entsprechend seinem Können und seiner Risikobereitschaft selber auswählen.. Im Hindernisparcours darf galoppiert werden. Gefahren wird in Sportkleidung und meist mit Marathonwagen.
Der Groom ist in schnellen Kurven zuständig  die Kutsche zu Stabilisieren durch Gewichtsverlagerung und darf  dem Fahrer Stimmlich helfen die Linienführung beziehungsweise den Weg durch die Hindernisse zu finden

Die im Marathon gesammelten Strafpunkte werden zu den Strafpunkten der Dressur addiert und in das Finale, das Hindernisfahren, mitgenommen.

 

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